Beschreibung
Das Buch bietet einerseits einen bewußt breit und spannungsvoll angelegten interkulturellen wie interdisziplinären Zugang zur Frage der Vereinbarkeit von Menschenrechten und gemeinschaftlicher Identität, der die unterschiedlichen Sichtweisen zwischen östlichen und westlichen Denkern wie zwischen politisch-juristischen und ethisch-moralischen Betrachtungsformen nicht zu vereinheitlichen versucht; andererseits entwickelt es einen informativen Grundriß des Bildes von Menschenrecht und Menschenwürde in der Geschichte der ostasiatischen wie der westlichen Philosophie wie auch der heute aktuellen Menschenrechtskonzeptionen im östlichen und westlichen Rechtsdenken.





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