Beschreibung
Im Zentrum der Monographie steht eine eingehende Interpretation und Kritik von Platons Idee des Guten in der Politeia. Die Hauptthese der Interpretation lautet: Die Idee des Guten fungiert als das Dritte zwischen und über Denken und Sein. Der Hauptzweck der Interpretationist es, durch das historische Problem der Idee des Guten in das systematische des Dritten einzuführen.
Die zweite, durchgesehene und erweiterte Auflage schlägt im Ausgang vom Liniengleichnis der Politeia eine neue Rekonstruktion der «so genannten ungeschriebenen Lehren» Platons vor und thematisiert die Wiederaufnahme des Dritten zwischen und über Denken und Sein im «Urpunkt» Natorps und in Heideggers «Ereignis».





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